In der heutigen Zeit verstehen wir den Bestatterberuf als Dienstleister für Menschen. Deshalb stellen wir uns allen Anforderungen von trauernden Hinterbliebenen, Freunden und Angehörigen auf neuen Wegen, ohne jedoch die Tradition zu vergessen.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeits- und Denkweise vorstellen.
Für weitere Fragen und Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Menschlichkeit bewahren.
 

Wichtig ist für uns, dass trotz der zu erledigenden bürokratischen Vorgänge, die notwendige Menschlichkeit bewahrt bleibt. Der Tod sollte und kann kein Tabuthema für uns sein. In den Medien ist er allgegenwärtig, nicht aber in unseren Gesprächen. Dies möchten wir den Menschen vermitteln, z.B. in dem wir auf Wunsch in Schulen gehen und dort das Berufsbild einer Bestatterin, einses Bestatters vorstellen.

Die Erfahrung im Umgang mit Schülerinnen und Schülern zu dem Thema "Tod und Bestattung" zeigt uns, dass hier ein großes Interesse besteht.

Hier ein Zeitungsbericht von einem unserer Schulbesuche.

 

Offen für Wünsche.
 
Mit dem Tod eines Menschen ändert sich das Leben der Hinterbliebenen einschneidend.

Um den Abschied im wahrsten Sinne des Wortes „begreifbarer“ zu machen, finden Angehörige bei uns Zeit und Raum für persönliche Wünsche und kreative Ideen. So ermutigen wir die Angehörigen sich am offenen Sarg von dem Verstorbenen zu verabschieden, und zwar so oft und so lange sie das wünschen. In eigens dafür zur Verfügung stehenden Abschiedskammern ist dies jederzeit möglich. Auch spricht aus unserer Erfahrung nichts dagegen persönliche Beigaben, wie z.B. einen Brief, das Lieblingsbuch oder ein anderes Andenken mit in den Sarg zu legen.

Diese etwas andere Sicht der Hilfestellung möchten wir überall mit und in unserer Arbeit zeigen.

Wir möchten unser Bestattungsunternehmen modern führen, ohne an Seriosität zu verlieren.

 
Goldener Herbst
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